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| Andreas Wolf | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 12. Juni 1982 | |
| Geburtsort | Leninabad (heute Chudschand), Sowjetunion (heute Tadschikistan) |
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| Position | Abwehr | |
| Vereine in der Jugend | ||
| bis 1997 |
SV Pfeil Burk ESV Ansbach-Eyb SpVgg Ansbach |
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| Vereine als Aktiver1 | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore) |
| 1997– | 1. FC Nürnberg | 148 (4) |
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1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. |
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Andreas Wolf (* 12. Juni 1982 in Leninabad, heute Chudschand, Tadschikistan) ist ein deutscher Fußballspieler.
Nachdem er im Jahre 1990 als Aussiedler nach Deutschland kam, erlernte der Innenverteidiger das Fußballspielen bei den Vereinen im Raum Ansbach. Der SV Pfeil Burk, der ESV Ansbach-Eyb und die SpVgg Ansbach waren seine Stationen, bevor er 1997 zum 1. FC Nürnberg wechselte.
Dort durchlief er alle Jugendmannschaften des Vereins und erntete erste internationale Erfahrung durch die Berufung in die DFB-Jugendnationalteams von der U 17 bis U 21. Sein Bundesligadebüt feierte der damals 19-Jährige am 23. März 2002 im Berliner Olympiastadion bei einer 0:2-Niederlage des 1. FC Nürnberg. Es folgten drei weitere Einsätze in der Saison 2001/02.
In der folgenden Saison stand Wolf zwar bereits im Profikader, musste sich jedoch bis zum 16. Spieltag gedulden, bevor Trainer Klaus Augenthaler ihm seinen fünften Bundesligaeinsatz bescherte. Es folgten bis zum Abstieg am Saisonende dreizehn weitere Erstliga-Einsätze.
Zum Wiederaufstieg in der Saison 2003/04 konnte Wolf – jetzt vornehmlich als rechter Außenverteidiger von seinem Namensvetter Trainer Wolfgang Wolf eingesetzt – entscheidend beitragen, er kam auf 31 Einsätze und ging als Stammkraft in seine dritte Bundesligasaison. In dieser kam er verletzungsbedingt lediglich auf sechzehn Spiele.
Ab der Saison 2005/06 kam Andreas Wolf regelmäßig zum Einsatz und im Jahr darauf war er ein Fixpunkt in der Viererkette des 1. FC Nürnberg, der in dieser Spielzeit eine der besten Abwehrreihen der Liga mit den wenigsten Gegentoren stellte.
Sein erstes Bundesligator erzielte Wolf am 28. April 2007 gegen den VfL Wolfsburg in der 23. Minute per Kopf zum 1:1-Endstand. Am 26. Mai 2007 erreichte er den bisher größten Erfolg seiner Laufbahn, als er mit dem 1. FC Nürnberg DFB-Pokalsieger wurde. Wolf bereitete hierbei das entscheidende Tor von Jan Kristiansen vor. Kurze Zeit später wurde er von den Fans in einer Internetabstimmung zum Cluberer der Saison 2006/07 gewählt.[1]
In der Folgesaison fiel dann die erfolgreiche Clubabwehr form- und verletzungsbedingt auseinander und Wolf war der einzige Abwehrspieler, der das Jahr durchspielte. Entsprechend fand sich der Verein am Tabellenende wieder und obwohl Wolf erstmals zwei Saisontore gelangen, stieg er 2008 mit Nürnberg wieder in die 2. Bundesliga ab. Für die Saison 2008/09 wurde er zum Mannschaftskapitän gewählt. Allerdings erlitt er bereits am 17. August im ersten Spiel der Hinrunde gegen den FC Augsburg in der 72. Minute einen Kreuzbandriss und fiel für den Rest des Jahres aus.
Wolfs Vertrag bei dem fränkischen Fußballverein läuft bis 2011. Wolf bekannte sich, obgleich in Tadschikistan geboren, zu Deutschland, weshalb er nur für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen würde. [2]
Pascal Bieler | Isaac Boakye | Mário Breška | Angelos Charisteas | Christian Eigler | Mike Frantz | Markus Fuchs | José Gonçalves | Daniel Gygax | Juri Judt | Michael Kammermeyer | Daniel Klewer | Lukas Kling | Peer Kluge | Jonatan Kotzke | Dominic Maroh | Marek Mintál | Aleksandar Mitreski | Jawhar Mnari | Chhunly Pagenburg | Peter Perchtold | Javier Pinola | Stefan Reinartz | Dominik Reinhardt | Marcel Risse | Raphael Schäfer | Matthew Spiranovic | Andreas Sponsel | Alexander Stephan | Dario Vidosic | Andreas Wolf | Patrick Wolf | Trainer: Michael Oenning
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wolf, Andreas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 12. Juni 1982 |
| GEBURTSORT | Leninabad, Tadschikistan |