| Ausbildungszentrum Heeresflugabwehrtruppe | |
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Internes Verbandsabzeichen |
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| Aufstellung | 7. Juli 1956 (1. Oktober 2007) |
| Land | |
| Streitkräfte | Bundeswehr |
| Teilstreitkraft | |
| Typ | Zentrum des Heeres |
| Unterstellte Truppenteile |
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| Unterstellung | Ausbildungszentrum Munster |
| Standorte | Munster, Rendsburg, Todendorf |
| Kommandeur | |
| Kommandeur | General der Heeresflugabwehrtruppe |
Das Ausbildungszentrum Heeresflugabwehrtruppe in Munster und Rendsburg ist eines der Zentren des Heeres und insbesondere verantwortlich für die Weiterentwicklung und Ausbildung der Heeresflugabwehrtruppe sowie zur Fliegerabwehrausbildung im Heer und den anderen Bereichen der Bundeswehr. Das Ausbildungszentrum der Heeresflugabwehrtruppe führt aus Traditionsgründen den Beinamen Heeresflugabwehrschule, die bis 2007 bestand und den Vorgänger des Zentrums darstellt.
Inhaltsverzeichnis |
Der Leiter ist gleichzeitig General der Heeresflugabwehrtruppe im Dienstgrad Oberst. Der Sitz des Zentrum ist Rendsburg, zukünftig Munster. Das Zentrum gliedert sich in:
Zusätzlich ist das Offizieranwärterbataillon Munster unterstellt. Das Zentrum ist Teil des Ausbildungszentrum Munster.
Der Auftrag ist vor allem in die Bereiche Ausbildung und Weiterentwicklung zu unterteilen:
Das interne Verbandsabzeichen entspricht dem der Heeresflugabwehrschule. Es zeigt die verschlungenen Initialen F,A,S für Flugabwehrschule. Der dargestellte Bogenschütze mit dem gespannten Bogen und eingespannten Pfeil ist traditionelles Motiv innerhalb der Truppengattung (vgl. Ehrenmal für die Gefallenen der Flakartillerie). Der Schütze zielt in die Luft, schließlich ist der Hauptauftrag der Truppe die Verteidigung gegen feindliche Flugkörper. Der Halbbogen über dem der Stütze steht symbolisiert den sogenannten Fla-Himmel und ist im Übrigen auch im taktischen Grundzeichen stilisiert dargestellt. Das interne Verbandsabzeichen wird als Brustanhänger getragen.
Am 22. März 1956 wurde die Aufstellung der Truppenschulen des Heeres, darunter die Truppenschule Fla-Truppe, befohlen. Die Truppenschule Fla-Truppe wurde in der Flak-Kaserne in Rendsburg, aufgestellt, die bereits der Wehrmacht in ähnlicher Funktion diente. Die Kaserne wurde später nach Generaloberst Günther Rüdel benannt und 2000 in Feldwebel-Schmid-Kaserne umbennannt. Am 7. Juli 1956 wurde die Schule in Dienst gestellt. Die Schule war zunächst eine Schule des Heeres und wechselte bereits am 5. April 1957 zur Luftwaffe. 1964 wurde die Schule erneut zum Heer überstellt und in Heeresflugabwehrschule umbenannt. Die Ausbildung erfolgte zunächst an M 16-Geschützen, später am Flakpanzer M42 Duster,dem Feldflugabwehrsystem Flak 40/ L70 und später Roland und Gepard. Die Aufgaben der Heeresflugabwehrschule waren zuletzt weitgehend deckungsgleich mit dem heutigen Zentrum. Nach über 50 Jahren des Bestehens, wurde die Heeresflugabwehrschule am 28. November 2007 außer Dienst gestellt und zur Aufstellung des Ausbildungszentrums Heeresflugabwehrtruppe herangezogen. Dieses übernahm bereits am 1. Oktober 2007 die Aufgaben der Heeresflugabwehrschule.
Das Verbandsabzeichen zeigte ähnlich wie alle Abzeichen der Truppenschulen zwei gekreuzte Schwerter auf rotem Grund. Darüber hinaus signalisierte ein "S", dass es sich um eine der Schule des Heeres handelte. Die korallenrote Umrandung entspricht der Waffenfarbe der Heeresflugabwehrtruppe.
Das Zentrum wird bis 2010 nach Munster verlegt. Damit werden die Umgliederungen zunächst abgeschlossen sein. Die praktische Schießausbildung verbeleibt jedoch auch zukünftig in Putlos und Todendorf.
ABC- und Selbstschutzschule | Artillerieschule | Gebirgs- und Winterkampfschule | Heeresfliegerwaffenschule | Infanterieschule mit VN Ausbildungszentrum der Bundeswehr | Luftlande- und Lufttransportschule | Offizierschule des Heeres | Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik | Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik | Unteroffizierschule des Heeres
Ausbildungszentrum Munster: Ausbildungszentrum Heeresaufklärungstruppe · Ausbildungszentrum Heeresflugabwehrtruppe · Ausbildungszentrum Panzertruppen | Ausbildungszentrum Spezielle Operationen | Gefechtsübungszentrum Heer | Gefechtssimulationszentrum Heer | Taktikzentrum der Bundeswehr
Koordinaten: 54° 19′ 3,2″ N, 9° 38′ 1″ O
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."