| República Dominicana Dominikanische Republik |
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| Wahlspruch: Dios, patria, libertad (span. für „Gott, Vaterland, Freiheit“) |
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| Amtssprache | Spanisch | ||||
| Hauptstadt | Santo Domingo | ||||
| Staatsform | Präsidialrepublik | ||||
| Staatsoberhaupt und Regierungschef | Präsident Leonel Fernández | ||||
| Fläche | 48.730 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 9.507.133 [1] | ||||
| Bevölkerungsdichte | 181 Einwohner pro km² | ||||
| BIP nominal (2007)[2] | 36.396 Mio. US$ (75.) | ||||
| BIP/Einwohner | 4.147 US$ (84.) | ||||
| HDI | 0,779 (79.) | ||||
| Währung | 1 Dominikanischer Peso = 100 Centavos 1 € = 49,65 DOP 100 DOP = 2,0141 € (Stand: 13. September 2008) |
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| Unabhängigkeit | von Haiti am 27. Februar 1844 | ||||
| Nationalhymne | Quisqueyanos valientes | ||||
| Zeitzone | UTC -4 (MEZ -5, MESZ -6) | ||||
| Kfz-Kennzeichen | DOM | ||||
| Internet-TLD | .do | ||||
| Telefonvorwahl | +1 (809) und +1 (829) siehe NANP | ||||
Die Dominikanische Republik (span. República Dominicana) ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen dem Atlantik und der Karibik. Die Staatsangehörigen heißen Dominikaner[3]. Die Dominikanische Republik ist nicht zu verwechseln mit Dominica (deren Staatsangehörige Dominicaner heißen).
Inhaltsverzeichnis |
Das Blau steht für die Freiheit, das Rot für das im Freiheitskampf vergossene Blut und das weiße Kreuz für den Glauben des Volkes.
Die Dominikanische Republik ist weitgehend gebirgig. Die vier großen Gebirge des Landes sind:
Genauere Informationen zur Geographie, Geologie sowie Flora und Fauna beider Staaten auf der Insel Hispaniola finden sich im Artikel Hispaniola.
An der Nordküste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit vor; auch im Winter sinken die Temperaturen nie unter etwa 21 °C. Die Lufttemperatur liegt dort durchschnittlich bei 28 °C. Die Wassertemperaturen im Norden (Atlantik) wie im Süden (Karibik) liegen ganzjährig bei 26 °C bis 28 °C.
Im Süden ist es trockener. Viele Regionen im Süden liegen im Regenschatten der Cordillera Central. Die Temperaturen an der Küste sind dort mit denen im Norden vergleichbar.
In den Bergen ist es kühler. In der Cordillera Central, so in der 1.400 m über NN gelegenen Stadt Constanza, sind im Winter auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.
Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans).
31,5 % der Landesfläche der Dominikanischen Republik gehören zu verschiedenen Naturschutzgebieten.
siehe auch: Nationalparks in der Dominikanischen Republik
Die CO2-Emissionen des Landes liegen bei jährlich etwa 20,3 Mio. Tonnen. Der Süßwasserverbrauch teilt sich wie folgt auf: Landwirtschaft 89 %, Haushalte 10 %, Industrie 1 %.
Die größten Städte sind (Volkszählung 2002):
Siehe auch: Liste der Städte in der Dominikanischen Republik
Die Bevölkerung stammt im Wesentlichen von frühen europäischen Einwanderern überwiegend spanischer Herkunft und von afrikanischen Sklaven ab. Im Gegensatz zu Haiti stellten die Sklaven nicht den Großteil der Bevölkerung dar. Im Jahre 1790 waren von 125.000 Einwohnern 15.000 Sklaven.
Die Landessprache ist Spanisch. In der Dominikanischen Republik leben viele Menschen haitianischer Abstammung, die haitianisches Kreolisch und teilweise auch Französisch sprechen. Im Nordosten des Landes lebt in der Stadt Samaná eine englischsprachige Minderheit von etwa 8.000 Menschen. Es handelt sich hierbei um Nachfahren ehemaliger Sklaven der USA, die sich 1824 hier niederließen. Ebenfalls im Süden (San Pedro de Macorís) gibt es eine englischsprachige Minderheit.
Von dem in Spanien gesprochenen Spanisch (Castellano) weicht die Sprache in der Dominikanischen Republik vielfach ab und hat einige Ausdrücke und Redewendungen aus dem Spanischen der Kolonialzeit beibehalten. Andererseits ist die Sprache stark durchmischt mit anglo-amerikanischen Ausdrücken.
Weiterführende Informationen dazu im Artikel Dominikanisches Spanisch.
Der Katholizismus ist in der Dominikanischen Republik nach einem Konkordat mit dem Vatikan Staatsreligion. Auch wenn Religionsfreiheit besteht, gehörten so noch Ende der 1980er Jahre über 80% der Bewohner der römisch-katholischen Kirche an, die in eine Erzdiözese, 8 Diözesen und 250 Gemeinden gegliedert ist. Von den über 500 katholischen Geistlichen im Land gehörten ca. 70% unterschiedlichen Orden an[4]. Das deutsche Auswärtige Amt gibt in seinen Veröffentlichungen Anteile von etwa 75% Katholiken, 4% Protestanten, 1,5% Adventisten, Zeugen Jehovas 0,3%,[5] 2% sonstigen christliche Kirchen (wie z.B. die Neuapostolische Kirche mit rund 5'000 Mitgliedern)[6] und 16% ohne Religionszugehörigkeit an[7]. Die christliche Religion wird allerdings oft mystifiziert verwendet und teilweise mit einer Art Vodookult vermischt. So gibt es viele "Heilpraktiker", die neben okkulten Gegenständen ebenso die Symbole des Christentums für ihre spirituellen Anliegen nutzen.
Das Staatsgebiet der Dominikanischen Republik war Teil der spanischen Kronkolonie Santo Domingo. 1805 wurde das Koloniegebiet durch Haiti erobert. 1844 erkämpfte sich Santo Domingo schließlich die Unabhängigkeit. Um Rückeroberungsversuche Haitis abzuwehren unterwarf sich die junge Republik 1861 erneut der spanischen Krone, erlangte aber bereits 1865 wieder Eigenstaatlichkeit. Nach etlichen Jahren instabiler Demokratie griff 1882 der Diktator Ulises Heureaux nach der Macht. Heureauxs Ermordung 1899 folgten chaotische Zustände, die die USA 1916 mit einer Militärintervention beendeten. Auch nach dem Rückzug der USA 1924 saß die demokratische Regierung noch nicht fest im Sattel. 1930 konnte sich deshalb Rafael Trujillo ins Präsidentenamt putschen. Wirtschaftliches Missmanagement und grassierende Armut veranlassten die Organisation Amerikanischer Staaten und die USA 1966 einzumarschieren. Noch im gleichen Jahr kam es zu Präsidentschaftswahlen und einen Rückzug der Interventionstruppen. Das Amt des Präsidenten bekleidete bis 1978 Joaquin Balaguer, der auch zwischen 1986 und 1994 das Präsidentenamt bekleidete, nach Vorwürfen wegen Wahlmanipulationen und internationalem Druck sich aber 1996 zurückziehen musste und von Leonel Fernández Reyna abgelöst wurde. Als Folge der mittlerweile wieder aufgehobenen "Lex Balaguer", einer Verfassungsänderung, die dem Präsidenten eine direkte Wiederwahl verbietet, trat er 2000 nicht zur Präsidentenwahl an, die von Hipólito Mejía - wiederum gegen Balaguer, der im Alter von 93 Jahren zum letzten Mal antrat - gewonnen wurde. Die Präsidentenwahlen 2004 gewann wiederum Fernández, der auch 2008 als Spitzenkandidat seiner Partei antrat und die Wahl am 16. Mai 2008 im ersten Wahlgang für sich entscheiden konnte.
beweglich:
Präsidialrepublik. Verfassung von 1966 (Änderung 1994). Wahlpflicht ab 18 J. Zweikammerparlament („Congreso Nacional“): Abgeordnetenhaus („Cámara de Diputados“) mit 149 Mitgliedern, Senat („Senado“) mit 32 Mitgliedern. Wahl alle 4 J. Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 4 J.
Staatschef: Leonel Fernández, Präsident. Nationalfeiertag: 27. Februar (Dia de la Indepedencia – Unabhängigkeit von Haiti im Jahre 1844).
Siehe auch: Liste der Präsidenten der Dominikanischen Republik
Parteien: Partido de la Liberación Dominicana (PLD), Partido Revolucionario Dominicano (PRD), Partido Reformista Social Cristiano (PRSC).
| Platz | Kandidat | Partei | Stimmenanteil |
|---|---|---|---|
| 1 | Leonel Fernández Reyna | Dominikanische Befreiungspartei (PLD) | 57.11 % |
| 2 | Hipólito Mejía Domínguez | Revolutionäre Dominikanische Partei (PRD) | 33.65 % |
| 3 | Eduardo Estrella | Christlich-soziale Reformpartei (PRSC) | 8.65 % |
| 4 | Sonstige Kandidaten | Sonstige Parteien | 0.41 % |
Die Wahlbeteiligung betrug 71,98 %.
Zwischenergebnis der staatlichen Wahlkommission nach Auszählung von 100 % der Stimmbezirke: [8]
| Platz | Kandidat | Partei | Stimmenanteil |
|---|---|---|---|
| 1 | Leonel Fernández Reyna | Dominikanische Befreiungspartei (PLD) | 53.83 % |
| 2 | Miguel Vargas Maldonado | Revolutionäre Dominikanische Partei (PRD) | 40.48 % |
| 3 | Amable Aristy Castro | Christlich-soziale Reformpartei (PRSC) | 4.59 % |
| 4 | Sonstige Kandidaten | Sonstige Parteien | 1.1 % |
Unter dem Präsidenten Hipólito Mejía Domínguez (2000-2004) war die Festnahme unliebsamer Journalisten gängige Praxis. Laut Reporter ohne Grenzen hat sich die Pressefreiheit in der Dominikanischen Republik unter Leonel Fernández Reyna deutlich verbessert. Im internationalen Ranking liegt das Land im Jahr 2006 auf Rang 52 (zum Vergleich: Deutschland liegt gemeinsam mit Jamaika auf Rang 23, die USA liegen auf Rang 53, Kuba liegt auf Rang 163 von 166 Ländern).
24.500 Soldaten dienen zur Zeit in den Dominikanischen Streitkräften. 15.000 davon im Heer, 5.500 bei der Luftwaffe und 4.000 in der Marine. Es herrscht eine freiwillige Dienstpflicht. Die Verteidigungsausgaben liegen um 180.000.000 USD, was ca. 0,7 %. des BSP entspricht.
Die Dominikanische Armee hat 52 gepanzerte Fahrzeuge, 22 Artilleriesysteme sowie 15 Hubschrauber im Dienst. Die Luftwaffe hat 35 Luftfahrzeuge im Dienst, 25 davon sind Hubschrauber.
2007 wurden der Dominikanischen Luftwaffe von den Vereinigten Staaten 3 Sikorsky S-61 Hubschrauber als Geschenk angeboten; die Luftwaffe wies das Angebot jedoch zurück, da sie die notwendigen Instandsetzungen nicht finanzieren könne. Im selben Jahr hat die Luftwaffe angekündigt, 10 Embraer EMB 314 Angriffsflugzeuge von Brasilien zu kaufen. Des weiteren sind zusätzliche Radar- und Anti-Luft-Installationen geplant, um den dominikanischen Luftraum besser zu schützen.
Die Dominikanische Marine hat 17 Wassergefährte in Dienst. 5 davon sind Korvetten.
Dominikanische Soldaten waren auch bei Auslandseinsätzen alliierter Truppen (wie beispielsweise im Irak) im Einsatz. Aus dem Irakeinsatz hat sich die Dominikanische Republik aber nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen (wie auch andere Länder, z. B. Nicaragua, Honduras, Thailand oder Neuseeland).
Gesundheit: In den größeren Agglomerationen ausreichende Grundversorgung. Die HIV-Infektionsrate liegt bei ca. 4 bis 5 %. Die staatlichen Krankenhäuser werden „Hospital” genannt; deren Leistungen sind relativ günstig. Eine „clínica” ist ein privates Krankenhaus – und in der Regel deutlich teurer, deshalb für viele Dominikaner nicht bezahlbar.
Soziales: Hohe Armutsrate, jedoch wenig manifestes Elend. In „Armut” gemäß der Weltbank-Definition leben ca. 10 bis 15 % der Bevölkerung, davon ein Drittel bis die Hälfte in extremer Armut. Hohe Arbeitslosigkeit (ca. 30 %) und weit verbreitete Unterbeschäftigung. Viele Dominikaner leben von Transferzahlungen (überwiegend aus den USA, aber auch aus Puerto Rico und Europa), die ihre im Ausland lebenden Verwandten leisten. Kumuliert belaufen sich diese Transferzahlungen auf jährlich dreistellige Millionenbeträge (US$). Ebenfalls wird sehr viel Schattenwirtschaft betrieben. So erlässt die Regierung Steuerfreibeträge, die über dem doppelten Durchschnittseinkommen liegen.
Bildung: Allgemeine Schulpflicht, die jedoch nicht überall gewährleistet ist, weil gerade in ländlichen Gegenden die nächste Schule für die Kinder zu weit weg ist. Wer es sich leisten kann, was nur die wenigsten können, schickt die Kinder nicht in die staatliche Schule („escuela”), sondern auf ein privat geführtes (teures) „colegio”. Die staatlichen Schulen sind für die Kinder kostenlos, aber es muss eine, für dortige Verhältnisse teure, einheitliche Schulkleidung gekauft werden. Besonders Eltern mit mehreren „schulpflichtigen” Kindern können sich die erforderliche Kleidung oft nicht leisten. Die Analphabetenrate liegt bei rund 16% der Bevölkerung. Universitäten gibt es in Santo Domingo, Santiago de los Caballeros und in San Pedro de Macorís sowie seit Herbst 2006 in Higüey. In Santo Domingo befindet sich die älteste Universität Amerikas.
Kommunikation: Im Jahr 2006 hat das präsidiale Büros für Informations- und Kommunikationstechnologie (OPTIC) ein modernes Callcenter eingerichtet, das landesweit über die Service-Telefonnummer „gob” (Abkürzung für „gobierno” – „Regierung”, Ziffernfolge „462”) sowie über die URL http://www.optic.gov.do/ erreichbar ist. Bürger erhalten hier vielfältige Informationen in Verwaltungsangelegenheiten.
Das Land gliedert sich seit 30. Juli 2004 in zehn Regionen (regiones). Diese unterteilen sich in 31 Provinzen (provincias) und einen Nationalbezirk (distrito nacional), der die Hauptstadt Santo Domingo de Guzmán umfasst. Die Einwohnerzahlen in der folgenden Tabelle beziehen sich auf die Volkszählung vom 18. Oktober 2002.
| Region | Fläche in km² | Einwohner insgesamt | Einwohner je km² | Provinzen |
|---|---|---|---|---|
| Cibao Norte | 5.532,03 | 1.446.047 | 261 | Espaillat, Puerto Plata, Santiago |
| Cibao Nordeste | 4.171,23 | 607.763 | 146 | Duarte, Salcedo, María Trinidad Sanchez, Samaná |
| Cibao Noroeste | 4.879,60 | 390.982 | 80 | Dajabón, Monte Cristi, Santiago Rodríguez, Valverde |
| Cibao Sur | 4.475,76 | 703.898 | 157 | La Vega, Monseñor Nouel, Sánchez Ramírez |
| El Valle | 4.995,59 | 304.984 | 61 | San Juan, Elías Piña |
| Enriquillo | 7.102,58 | 342.759 | 48 | Barahona, Bahoruco, Independencia, Pedernales |
| Higuamo | 5.216,88 | 569.751 | 109 | Hato Mayor, Monte Plata, San Pedro de Macorís |
| Ozama | 1.400,79 | 2.731.294 | 1.950 | Santo Domingo, Distrito Nacional |
| Valdesia | 5.445,27 | 973.970 | 179 | Azua, Peravia, San Cristóbal, San José de Ocoa |
| Yuma | 5.451,09 | 491.093 | 90 | El Seibo, La Altagracia, La Romana |
| Dominikanische Republik | 48.670,82 | 8.562.541 | 176 |
Quelle: Oficina Nacional de Estadística de la República Dominicana
Siehe auch Provinzen der Dominikanischen Republik
(Die fünf zuerst genannten Flughäfen werden auch direkt aus Deutschland angeflogen.)
Es gibt keine Eisenbahn in der Dominikanischen Republik für den Personentransport. Lediglich eine Strecke für den Transport von Zuckerrohr und Mais. Diese gehört einem amerikanischen Investor, der das Feld in der Nähe von La Romana besitzt.
In den Städten gute Abdeckung, in ländlichen Gegenden, vor allem in den Bergen, noch größere Lücken. Hauptnetzbetreiber sind „Orange”, Claro (früher: „Verizon”) und „Tricom”. Während es in der Dominikanischen Republik nur knapp 1 Million Festnetzanschlüsse gibt, haben ca. 2,8 Millionen Personen ein Mobiltelefon (Stand 2005).
In den großen Städten sowie in den Touristenzentren gibt es eine genügend große Anzahl an Internetcafés, auch mit HighSpeed-Verbindungen. Internet-Provider: „Verizon”, „Tricom”, „Aster”, „Centennial” und „France Telecom”
Siehe auch Hauptartikel Wirtschaft der Dominikanischen Republik
Die Dominikanische Republik wird von rund drei Millionen Menschen pro Jahr bereist (2006: im ersten Halbjahr ca. 1,8 Millionen ausländische Gäste). Überwiegend stammen die Touristen – aufgrund der räumlichen Nähe – aus den USA und aus Kanada (52%), aber auch aus Europa (39%) – Skandinavien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien und Benelux-Länder; zunehmend kommen die Touristen auch aus den osteuropäischen Ländern, vor allem aus Ungarn und Polen. Eher selten findet man Reisende aus südamerikanischen Ländern wie Argentinien oder Chile und aus anderen Teilen der Welt wie z. B. Südafrika, Australien oder Japan.
Im ersten Halbjahr 2006 hat jeder Tourist in der Dominikanischen Republik durchschnittlich 107 US$ pro Tag ausgegeben. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei etwa 9,5 Tagen. Entlang der oft kilometerlangen Palmenstrände wurden seit Ende der siebziger Jahre zahlreiche All-Inclusive-Hotelanlagen gebaut. Das Land wird seit dieser Zeit von verschiedenen Reiseveranstaltern angeflogen. In den Anfangsjahren des Massentourismus entstanden auch in der Dominikanischen Republik Anlagen, die nicht in das Landschaftsbild passten. Doch diese Bausünden sind größtenteils beseitigt, die heutigen Hotels passen sich harmonisch in die Landschaft ein und sind in karibischem Stil erbaut worden. Im Jahr 2005 reisten laut Statistischem Bundesamt 267.000 Deutsche in die Dominikanische Republik, weniger als in den Jahren zuvor.
Dort werden die Parks kurz genannt, ihre Lage und Vegetation beschrieben.
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für
In Sachen „Bildungsstand der Bevölkerung” ist die Dominikanische Republik innerhalb Lateinamerikas eines der Schlusslichter. Der Etat für Bildung wurde allerdings gerade von 19,83 Milliarden Pesos (2006) auf 24,92 Milliarden Pesos (2007) aufgestockt.
Die Musik in der Dominikanischen Republik ist geprägt von afrikanischen und spanischen Einflüssen.
Man findet in der Dominikanischen Republik vor allem folgende Musikstile im Bereich der populären Musik:
Der Karneval mit den Zentren La Vega und Santo Domingo, ist eines der wichtigsten Kulturereignisse für die dominikanischen Familien, die sich mit voller Begeisterung und Freude daran beteiligen. Die karnevalistischen Aktivitäten finden jährlich um den 27. Februar statt. Schon Wochen vorher gibt es größere und kleinere karnevalistische Umzüge im ganzen Land. In Río San Juan an der Nordküste wird zu Karneval ein Merengue-Festival mit dem Namen „Carnaverengue“ gefeiert.
Kanada | Mexiko | Vereinigte Staaten
Zentralamerika: Belize | Costa Rica | El Salvador | Guatemala | Honduras | Nicaragua | Panama |
Karibik: Antigua und Barbuda | Bahamas | Barbados | Dominica | Dominikanische Republik | Grenada | Haiti | Jamaika | Kuba | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Trinidad und Tobago
Andere Gebiete: Amerikanische Jungferninseln | Anguilla | Aruba | Bermuda | Britische Jungferninseln | Grönland | Guadeloupe | Kaimaninseln | Martinique | Montserrat | Navassa | Niederländische Antillen | Puerto Rico | San Andrés und Providencia | Saint-Barthélemy | Saint-Martin | Saint-Pierre und Miquelon | Turks- und Caicosinseln
Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Guatemala | Guyana | Haiti | Honduras | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Mexiko | Nicaragua | Panama | Paraguay | Peru | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten
Koordinaten: 18° 58' N, 70° 21' W
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."