Netencyclo, The wikipedia mirror - Enzyklopädie : Evangelium nach Lukas

- Evangelium nach Lukas -

Evangelium nach Lukas :

femme russe

Evangelium nach Lukas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Neues Testament
Evangelien:
Apostelgeschichte
Paulusbriefe:
Katholische Briefe:
Offenbarung des Johannes

Das Evangelium nach Lukas (gr. εὐαγγέλιον κατὰ Λουκᾶν) ist das dritte Buch des Neuen Testaments der christlichen Bibel; es wird seit dem Mittelalter in 24 Kapitel unterteilt. Es ist eines der vier kanonischen Evangelien und wird zusammen mit dem Matthäusevangelium und dem Markusevangelium zu den synoptischen Evangelien gezählt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Autor

Hauptartikel: Lukas (Evangelist)

Der Stier dient oft als Symbol und Erkennungszeichen für den Evangelisten Lukas, hier in der Bamberger Apokalypse

Der Überlieferung nach wurde Lukas im syrischen Antiochia (heutige Türkei) geboren. Einer These nach soll er zu den griechischen Bewohnern Antiochias und somit zu den ersten Heidenchristen gehören, die von Paulus im Jahre 40 missioniert wurden. Er soll Paulus auf seiner zweiten Missionsreise im Jahre 51 nach Makedonien und Griechenland begleitet haben. Lukas soll einige Zeit in Philippi bei der dortigen Christengemeinde gelebt haben. Etwas später soll er Paulus wieder nach Jerusalem und auch nach Rom gefolgt sein (Jahr 62). Nach dem Tod von Paulus soll Lukas in Griechenland gelebt haben. Dort soll er dann das Evangelium geschrieben haben. Im Alter von 84 Jahren soll er in Achaia/Boeotien gestorben sein.

Irenäus von Lyon forschte schon in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts wohl als erster nach dem Autor des heute so bezeichneten Lukasevangeliums und dachte dabei auch an Lukas, den Freund und Reisebegleiter des Apostels Paulus. Jener wird in zwei paulinischen Briefen erwähnt:

Irenaeus stützt sich bei seiner Annahme auf die Schilderungen in der Apostelgeschichte, die nach traditioneller Auffassung vom gleichen Autor stammt wie das heutige Lukasevangelium. Besonders deutet für ihn daraufhin z.B. Apg 16,11 GNB: „Wir fuhren von Troas auf dem kürzesten Weg zur Insel Samothrake, und am zweiten Tag erreichten wir Neapolis“ Der Autor wechselt hier die Erzählform zur Wir-Form. Er deutet hier demnach an, dass er selbst Reisebegleiter war. Manche vermuten auch hinter 2 Kor 8,18 GNB: „Mit ihm schicke ich den Bruder, der wegen seines Wirkens für die Gute Nachricht bei allen Gemeinden in hohem Ansehen steht.“ den Evangelisten Lukas.

Lukas, der Arzt: In Kol 4,14, wie oben genannt, wird Lukas als Arzt bezeichnet. Da der Autor des Lukasevangeliums vor allem die Heilungsgeschichten von Jesus Christus beschreibt, kann man das Evangelium so lesen, dass es dem Autor nicht um Belehrungen sondern um die Kunst des gesunden Lebens geht. Die Kunst des gesunden Lebens war für Antike Ärzte wohl eine der wichtigsten Aufgaben. Jesus wird im Evangelium als Anführer der Kunst des gesunden Lebens dargestellt. Schlussfolgerung: Man erlangt das gesunde Leben aus dem Glauben an Jesus Christus.

Lukas (oder der Evangelist), der Künstler: Eine spätere Darstellung zeigt Lukas als Maler. Die malerische Sprache des Verfassers sollte diese Behauptung bestärken (z.B. das Hüpfen des Johannes im Mutterleib). Ebenso soll das erste Marienbildnis aus der künstlerischen Hand des Hl. Evangelisten Lukas stammen. Wahrscheinlich stammt diese Zuschreibung aus der besonderen Marienbeziehung des Schriftstellers, die auch im Evangelium deutlich wird.

Eine Namensangabe in den Überschriften des Evangeliums findet man erst im 2. Jahrhundert. Jenes deutet daraufhin, dass die Überschrift wohl im Rahmen der Kanonisierung zur Unterscheidung der Evangelien vorangestellt wurde. Aus diesem folgt, dass das Evangelium zunächst anonym überliefert wurde. Zwar wendet sich der Autor im Vorwort persönlich an den Leser, eine Vorstellung unternimmt der Autor allerdings nicht. Auch die Anrede „Lieber Theophilus“ lässt sich nicht etwa mit einer Anrede „Lieber Leser“ gleichsetzen. Theophilus bedeutet soviel wie „der Gott liebt“.

Setzt man eine enge Beziehung zwischen Paulus und dem Autor des Evangeliums voraus, so muss man erkennen, dass die inhaltlichen Aussagen der Apostelgeschichte (und des Evangeliums) dem eher entgegenstehen. Die Darstellung der Pauluswirkens und das Persönlichkeitsbild der Paulusbriefe und der Apostelgeschichte weisen derart starke Unterschiede auf, dass sich die Annahme aufdrängt, es handle sich um nicht persönlich bekannte Autoren. Somit kann man ziemlich sicher davon ausgehen, dass der Apostelschüler Lukas nicht der Autor des 3. Evangeliums ist. Es handelt sich bei dem Namen Lukas wohl eher um das älteste religiös bedingte Kognomen (=Beiname / ähnlich Ordensname).

Diese Annahme wird jedoch in der neueren wissenschaftlichen Literatur, vor allem im angelsächsischen Sprachraum, immer wieder in Frage gestellt. Einige der neueren Exegeten gehen durchaus davon aus, dass Lukas der Freund des Apostels und der Verfasser des 3. Evangeliums ist. Dafür spricht unter anderem, dass es ziemlich wahrscheinlich ist, dass der Titel "Evangelium nach Lukas" von Anfang an vorhanden war (so zumindest Martin Hengel in seiner Studie "Die Evangelienüberschriften").

In der Wissenschaft werden von verschiedenen Forschern beide Thesen (Lukas als Apostelschüler und Lukas als Kognomen) als mögliche vertreten. Mit absoluter Sicherheit kann man keiner beipflichten.

[Bearbeiten] Datierung

Entstanden ist das Evangelium wohl im Zeitraum 90- 100 n. Chr. Die Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 war dem Verfasser wohl bekannt. Da sich Lukas für ein loyales Verhältnis von Kirche und Staat ausspricht, dürfte ihm die Christenverfolgung unter Domitian noch nicht bekannt gewesen sein, ebenso wenig wie die Sammlung der Paulusbriefe, die etwa um 100 n.Chr. Verbreitung fand. [1] Die heutige Einheitsübersetzung stammt von einem griechischen Text, der vollständig in vielen Codices (4 Jh.) und teilweise auf Papyri (Anfang 3. Jh.) erhalten ist.[2] Einige Veränderungen erlebte der Text möglicherweise im 2. Jh. durch Abschreiber, die dadurch wohl den ursprünglichen Text für uns bis heute verdecken.[3]

Dem gegenüber steht die Ansicht einer Minderheit der Gelehrten, welche das Lukasevangelium auf die Zeit vor der Zerstörung des Tempels (um 70 n.Chr.) datieren. Denn einerseits entsprechen die Zerstörungsweissagungen Jesu den Geschehnissen um 70 n.Chr. keinesfalls so genau, wie das zu erwarten wäre, wenn der Autor Jesus diese Worte nach den Geschehnissen in den Mund gelegt hätte und andererseits legen eine Reihe von Indizien nahe, dass der Großteil der Arbeit am Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) während der Gefangenschaft des Paulus in Caesarea geleistet wurde, also in der ersten Hälfte der 60er Jahre[4]. Insbesondere die Ermordung des Jakobus im Jahre 62 und der Tod des Petrus und Paulus im Zuge der neronischen Christenverfolgung im Jahre 64 werden in der Apostelgeschichte nicht berichtet. Während der Märtyrertod des eher unbedeutenden Stephanus ausführlich geschildert wird, schweigt die Apostelgeschichte ohne jeden Grund über den Tod der drei wichtigsten Figuren der Urgemeinde. Dies ist ein starker Hinweis für manche Theologen, dass die Apostelgeschichte vor diesen Ereignissen, also vor 62 n. Chr. verfasst wurde. Das Lukasevangelium müsste danach als erster Teil des lukanischen Doppelwerkes noch früher verfasst worden sein.

[Bearbeiten] Besonderheiten des Lukasevangeliums

Martin Dibelius hat den Lukasevangelisten mit einigem Recht als den „ersten christlichen Historiker“ bezeichnet. Die seit langem erkannte Nähe des Lukasevangeliums zu Gepflogenheiten der hellenistischen Historiographie findet ihren literarischen Niederschlag bereits in dem Vorwort:

„Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. 2 Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. 3 Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. 4 So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.“

– Lukas 1,1-4 EU

Das Lukasevangelium ist so insbesondere das erste Evangelium, das die verzögerte Wiederkehr Christi, die sogenannte Parusieverzögerung, berücksichtigt. Mk 1,15 EU – „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.“ – ist gestrichen, Lk 21,8 EU warnt vor denen, die sagen, das Ende sei nahe (vgl. Lk 17,20f EU). Der zentrale Inhalt der Botschaft Jesu, das Kommen des Reich Gottes wird zwar beibehalten, aber durch die besondere lukanische Darlegung wird die Erwartung des Gottesreiches von der Terminfrage gelöst; denn es gehe um das Wesen des Gottesreiches vielmehr denn um sein baldiges Kommen (Lk 4,43 EU; 8,1 EU; 9,2 EU; 16,16 EU; Apg 1,3 EU; 8,12 EU; 20,25 EU; 28,31 EU).

Dem entspricht der im lukanischen Doppelwerk erkennbare Versuch, den Ablauf der Heilsgeschichte dreifach zu gliedern:

  1. Die Zeit Israels, des Gesetzes und der Propheten, bis zu Johannes dem Täufer (Lk 16,16 EU)
  2. Die Zeit Jesu als die „Mitte der Zeit“ (Hans Conzelmann)
  3. Die Zeit zwischen Himmelfahrt und Parusie (Apostelgeschichte)

Beachtlich ist weiterhin das umfangreiche lukanische Sondergut.

[Bearbeiten] Quellen des Lukasevangeliums

"Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat" (Lukas 1). Schon dieser einleitende Satz im Vorwort des Lukasevangeliums zeigt, dass der Autor sehr wohl andere Evangelien und Texte über die Wirkungs- und Leidensgeschichte Jesu kannte. Sehr wahrscheinlich ist es, dass Lukas vor allem in Kenntnis des Markusevangeliums war und aus diesem auch große Teile übernahm. Hierbei fällt auf, dass der dem Lukas bekannte Markustext unserem heutigen immer noch sehr stark gleicht. Er respektiert die dortige Wortreihenfolge und Wortwahl Jesu. Im Vergleich mit dem Markusevangelium wird jedoch deutlich, dass Lukas seine Quellen weder zergliedert noch verschmilzt, allerdings wechselt er Textblöcke verschiedener Herkunft miteinander ab. Man könnte vereinfacht sagen, dass das Markusevangelium Lukas weder inhaltlich noch sprachlich genügt. Im klaren Gegensatz zu anderen Texten schreibt Lukas ausführlicher über die Zeit vor der Taufe Jesu im Jordan und die Zeit nach seinem Tod. Der Autor verfasst aber auch jene Kapitel nicht ohne Quellen. Man geht davon aus, dass sich Lukas hier vor allem auf Legenden und Sagen seiner Zeit stützt. Man nimmt ebenfalls an, dass die Lieder (Nunc Dimittis - Magnificat - Benedictus) nicht aus der Feder des Evangelisten selbst stammen, sondern eher aus der Täuferbewegung oder dem Gebetsschatz der Urkirche herrühren.

[Bearbeiten] Inhalt und Theologie

Die Kindheitsgeschichte

Lukas bietet herausragende narrative Theologie, das heißt er betreibt Theologie, indem er erzählt, statt zu spekulieren. Er setzt das christliche Glaubensbekenntnis erzählerisch um und beginnt seine Erzählung vom Geheimnis der Gottessohnschaft mit einer Beschreibung der Geburt Jesu. Gerade in der Kindheitsgeschichte zeigt sich, wie außerordentlich gut Lukas erzählen konnte. Seine Quellen sind kunstvoll geordnet, so hat Lukas die Geburtsgeschichte des Johannes mit der von Jesus verzahnt und so angeordnet, dass Johannes ganz auf Jesus ausgerichtet ist und auf ihn hinweist. Es geht klar hervor, dass Jesus Johannes überflügelt. Johannes predigt das Gericht und ruft zur Umkehr auf, während Jesus die gute Nachricht von der Gnade Gottes verkündet. Hier hat Lukas zwei Doppelbilder „gemalt“. Das eine zeigt die Geburtsankündigungen, das zweite die Geburten. Nach beiden Bildern findet man Meditationen über das Geschehene. Nach der Ankündigung der Geburten folgt der Besuch Marias bei Elisabeth. Nach der Geburt Jesu folgt das Zeugnis von Simeon und Hanna über Jesus und die Geschichte des 12-Jährigen im Tempel. Diese Bilder zeigen das Geheimnis des Neugeborenen.

Krankheit und Heilung bei Lukas

Wie oben dargelegt wurde Lukas auch als Arzt gesehen, weil er die ärztliche Sprache beherrscht. In keinem anderen Evangelium kommen so häufig die Wörter heilen und gesundmachen vor wie bei Lukas. Christus ist der Mensch, der Heil und Heilung bringt. Heilung bedeutet für Lukas die Herstellung der menschlichen Würde und Harmonie. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man sich nur gerade die Heilungsgeschichten anschaut, die nur Lukas beschreibt: die des Wassersüchtigen und die der gekrümmten Frau. Beide dieser Heilungen finden am Sabbat statt, dem Tag, an dem sich Gott eigentlich von der Schöpfung ausruht. Jesus stellt also hier bildlich durch die Heilung wieder die Schöpfung her und vollendet das Werk des Vaters.

Gleichnisse Jesu

Lukas beherrscht nicht nur die Kunst, das therapeutische Wirken Jesu weiterzugeben; ebenso phänomenal beschreibt Lukas die Gleichnisse Jesu Christi. Lukas verdanken wir verschiedene wertvolle Überlieferungen, die sich in den anderen Evangelien nicht finden, darunter die Gleichnisse vom barmherzigen Samariter, vom verlorenen Sohn, vom klugen Verwalter, vom Pharisäer und Zöllner. Hier wird vor allem auffällig, wie schön und malerisch Lukas Jesus während des Erzählens der Gleichnisse beschreibt und wie Jesus sich in den Gleichnissen selbst portraitiert. In den lukanischen Sondergleichnissen benutzt der Autor seinen typischen griechischen Stil, besonders auffällig ist, wie oben erwähnt, der innere Monolog, ein Stilmittel, das vor allem in der antiken Romanliteratur und in griechischen Komödien zu finden war. Ebenso sind im Lukasevangelium auch Gleichnisse für die Frauenwelt zu finden. So gibt es neben dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auch das Gleichnis von der verlorenen Drachme.

Jesus – Vorbild des Beters

Lukas hat Jesus auch wie kein anderer als Betenden beschrieben. Er betet immer wieder vor wichtigen Entscheidungen und zieht sich immer wieder an stille Orte zurück, um zum Vater zu beten. Man nimmt an, dass Lukas hier auch den Gläubigen den Weg und die Wichtigkeit des Betens nahebringen will. Lukas zeigt verschiedene Varianten des Gebetes, z.B. Jesu Gebet vor der Taufe (Lk 3,21), Jesu Gebet nach der Heilung der Aussätzigen (Lk 5,16) und das Gebet vor der Wahl seiner Jünger (Lk 6,23).

Auferstehungsgeschichten

Als einziger Evangelist berichtet Lukas nicht nur von der Auferstehung, sondern auch von der Himmelfahrt Jesu Christi. Jesus ist vom Himmel herabgestiegen, um mit den Menschen zu wandern und mit uns unsere Wege zu gehen. In seinem Tod und seiner Himmelfahrt kehrt er nun wieder in den Himmel zurück, wo er zur Rechten des Vaters sitzt und für die Gläubigen eintritt. Es sind zwei Botschaften, die uns Lukas wohl darlegen will. Er möchte uns zeigen, dass Jesus nicht im Tod hat bleiben können, da er von Gott erfüllt und dessen Sohn ist. Zum andern wird durch die Himmelfahrt die Kontinuität des Wirkens Jesu zum Ausdruck gebracht. Jesus sendet den Menschen vom Himmel aus seinen Geist, der die Jünger antreibt, die Botschaft des Heils zu verkünden und den Menschen den Weg zum Leben zu zeigen.

[Bearbeiten] Inhaltliche Schwerpunkte

[Bearbeiten] Literatur in Auswahl

Allgemeines


Kommentare

Eckey, Wilfried, Das Lukasevangelium unter Berücksichtigung seiner Parallelen 2 Teilbände, 2. durchgesehene Auflage, Neukirchen-Vluyn 2006; Bd. 1: ISBN 3-7887-2041-7; Bd. 2: ISBN 3-7887-2043-3

Historische Studien


Studien zur Theologie des Lukasevangeliums


Der Heilige Geist als Schwerpunktthema des LkEv


Geld und Besitz, Armut und Reichtum als Schwerpunktthema des LkEv


Allgemeinverständlich und anwendungsorientiert

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Paul – Gerhard Müller Lukasevangelium S. 20
  2. J, Kremer Lukasevangelium S. 11
  3. Bovon – Das Evangelium nach Lukas S. 13
  4. Alexander Mittelstaedt: Lukas als Historiker

[Bearbeiten] Weblinks

Evangelium nach Lukas - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Evangelium nach Lukas - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

© 2008 Netencyclo - Netencyclo Hauptseite - Datenschutz - Impressum - Program Policies
Netencyclo, the Wikipedia mirror : the biggest multilingual free-content encyclopedia on the Internet. Diese Artikel wurde zuletzt am 16. Mai 2007 um 23:12 Uhr geändert. Ihr Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. All Wikipedia content is licensed under the GNU Free Documentation License (see details). Content on this web site is provided for informational purposes only. We accept no responsibility for any loss, injury or inconvenience sustained by any person resulting from information published on this site. We encourage you to verify any critical information with the relevant authorities.