| Homo | |||||
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| Zeitraum | |||||
| Oberes Pliozän bis Gegenwart | |||||
| 2,5 Mio. Jahre bis heute | |||||
| Fossilfundorte | |||||
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| Systematik | |||||
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| Wissenschaftlicher Name | |||||
| Homo | |||||
| Linnaeus, 1758 | |||||
| Arten | |||||
Homo (lat. für Mensch) ist die Bezeichnung einer Gattung der Tribus Hominini, zu der alle heute lebenden Menschen gehören sowie deren nächste fossile Verwandte. Eine genaue Abgrenzung der Gattung Homo von anderen Gattungen, die ebenfalls dem Taxon Hominini zugeordnet werden, ist schwierig. Häufig wird der Gebrauch von bearbeiteten Steinwerkzeugen als Kriterium genannt (Pebble Tools), woraus wiederum die Berechtigung abgeleitet wurde, bestimmte Fossilfunde als Homo rudolfensis und Homo habilis zu bezeichnen und nicht der Gattung Australopithecus zuzuordnen.
Inhaltsverzeichnis |
Im Verlauf der Stammesgeschichte der Gattung Homo veränderte sich besonders auffällig das Gehirn: Innerhalb von weniger als 2 Millionen Jahren hat sich das Gehirnvolumen etwa verdreifacht.
Im Einzelnen zeichnet sich die Gattung Homo durch folgende anatomische Besonderheiten aus:
In die Geisteswissenschaften wurden zusätzlich zur biologischen Systematik weitere Wortschöpfungen eingeführt, die der Betrachtung des modernen Menschen unter bestimmten sozialen Aspekten dienen:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."