| Königsseebahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Land: | Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesland: | Bayern | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1.435 mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Länge: | 4,3 Kilometer | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stromsystem: | 1000 Volt Gleichstrom | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eröffnung: | 29. Mai 1909 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einstellung: | 25. September 1966 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke: | 428c (1944) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Königsseebahn stellte ab Berchtesgaden den Bahnanschluss von den Bahnstrecken Freilassing–Berchtesgaden und Salzburg–Berchtesgaden zum Königssee her.
Die normalspurige, 5 km lange Strecke wurde am 29. Mai 1909 von der Bayerischen Staatsbahn eröffnet und war von Anfang an elektrifiziert. 1942 wurde von 1000 Volt Gleichstrom auf das bei der Reichsbahn übliche Wechselstrom-System umgestellt. Entsprechend dem starken Besucherstrom verkehrte die Bahn in der Sommersaison schon vor dem Ersten Weltkrieg im 20-Minuten-Takt. Sie durchfuhr entlang der Königsseer Ache die Schönau mit den Zwischenhaltepunkten Schwöbbrücke und Unterstein-Schönau. Dafür standen anfangs fünf Triebwagen, neun Beiwagen und sechs offene Sommerbeiwagen zur Verfügung.
Ausgangspunkt bei Berchtesgaden war der Königsseer Bahnhof, der gegenüber dem Hauptbahnhof, aber bereits auf Schönauer Gemeindegebiet lag. Am gegenüberliegenden Hauptbahnhof endete sowohl – seit 1888 – die Bahnlinie von Freilassing als auch eine 1907 eröffnete Verbindung von Salzburg, die Grüne Elektrische, welche auf österreichischem Gebiet zur Salzburger Lokalbahn, in Bayern aber zur Staatsbahn gehörte. Die niveaugleiche Gleisverbindung über den Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofes und eine Brücke diente ausschließlich für Überstellungsfahrten, fahrplanmäßige durchgehende Züge von Salzburg oder Freilassing zum Königssee gab es nicht.
Die Königsseebahn war bis zum 25. September 1966 in Betrieb, als Bahnbusse an ihre Stelle traten. Die Gleise wurden 1971 demontiert. Der Großteil der ehemaligen Bahntrasse wird heute als Fußweg genutzt.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."