| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Hof | |
| Höhe: | 512 m ü. NN | |
| Fläche: | 37,05 km² | |
| Einwohner: | 8233 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 222 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 95119 (alt: 8674) | |
| Vorwahl: | 09282 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HO (alt: NAI) | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 75 156 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 12 95119 Naila |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Frank Stumpf (FWG) | |
| Lage der Stadt Naila im Landkreis Hof | ||
Naila ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Hof und liegt etwa 18 Kilometer westlich der Kreisstadt Hof im Frankenwald im äußersten Norden Bayerns. Naila hat seit 1454 Stadtrechte, war bis 1972 Kreisstadt des Landkreises Naila und ist seit 1993 Mittelzentrum.
Inhaltsverzeichnis |
Naila liegt im östlichen Frankenwald am Flüsschen Selbitz. Die Höhenmarke am Nailaer Bahnhof zeigt 501 Meter über Normalnull. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet liegt in 710 Meter Höhe bei Döbrastöcken am Anstieg zum Döbraberg, der niedrigste auf 488 Meter an der Selbitz am Eingang des Höllentales.
Naila gliedert sich in insgesamt sieben Ortsteile. Neben der Stadt selbst sind dies im Südwesten die Ortschaften Culmitz (eingemeindet 1971), Lippertsgrün (1978) und Marlesreuth (1978) sowie nördlich im Selbitztal Froschgrün (1920), Marxgrün (1978) und Hölle (1978).
Innerhalb der Gemarkungsgrenzen von Naila (37,05 km²) befinden sich: 19,22 km² landwirtschaftliche Nutzflächen, 1,69 km² öffentliche Verkehrsflächen, 13,7 km² Waldflächen, 0,22 km² Gewässer, 0,1 km² Park- und Grünanlagen und 0,065 km² unbebaute Industrie- und Gewerbeflächen.
Die frühesten Spuren von Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Naila sind Keramikscherben, die man auf die Zeit zwischen 600 und 900 nach Christus datieren konnte. Im Jahre 1343 gab es die erste urkundliche Erwähnung als Dorf zu Neulins. Von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war die wirtschaftliche Säule die bergbauliche Gewinnung von Kupfererz. Mit Beginn der Industrialisierung verschob sich der wirtschaftliche Schwerpunkt hin zur Textilfertigung. Im Zweiten Weltkrieg fielen ca. 200 Nailaer. Anschließend gab es einen großen Zustrom von Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Trotz des Wegfalls wichtiger Absatzmärkte infolge des Kalten Krieges war die weitere wirtschaftliche Entwicklung Nailas nach dem Krieg durchaus positiv.
→Hauptartikel: Geschichte der Stadt Naila
Naila ist Sitz des Dekanats Naila der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Das Dekanat umfasst im Wesentlichen den ehemaligen Landkreis Naila. Die evangelische Pfarrkirche steht am Marktplatz. Es gibt ein Freizeitheim des CVJM, eine Landeskirchliche Gemeinschaft und die evangelische Kreuzbruderschaft.
1911 wurde der Neubau einer römisch-katholischen Kirche eingeweiht. Die katholische Kuratie Naila wurde 1937 zur Pfarrei erhoben. 1962 wurde die katholische Pfarrkirche Verklärung Christi neu erbaut.
Der Neubau der evangelisch-methodistischen Kirche wurde 1923 eingeweiht.
Weiter gibt es einen Versammlungsraum der Zeugen Jehovas sowie eine neuapostolische Kirche.
Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den heutigen Gebietsstand (die eingemeindeten Orte sind enthalten).
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Wie der Stadtname entstanden ist, liegt bis heute im Dunkel der Geschichte verborgen. Viele Gelehrte haben sich schon den Kopf darüber zerbrochen – u. a. Magister Johann Will, Paul Daniel Longolius, Dr. Wilhelm Götz – aber sie konnten sich nicht auf eine Deutung einigen.
Es kamen folgende Variationen des Ortsnamens vor
Es gibt mehrere Deutungsversuche für diese Varianten.
Stammt die Bezeichnung Naila aus dem Altdeutschen, dann lässt sie sich so erklären:
Legt man die slawische Sprache zu Grunde ergibt sich folgende Erklärung:
(ab Mai 2008 - Stadtratswahl vom 2. März 2008)
1818 bis 1897
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1898 - 1952
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1952 bis heute
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„Gespalten; vorne geviert von Schwarz und Silber; hinten in Rot auf grünem Boden zwischen zwei grünen Bäumen stehend ein wilder Mann mit grünem Laubkranz und grünem Blätterschurz, der mit der Rechten eine goldenen Keule schwingt.“
– Originaltext von 1454
Schwarz und Silber sind Symbol für die hohenzollerischen - später brandenburgischen - Landesherren. Daneben steht der wilde Mann, der Historikern zufolge ein Symbol für Bergbau in der Gegend ist. Das Wappen ist nur einmal im Jahr 1819 verändert worden. Nach dem Anschluss an Bayern wurden die schwarzen Flächen blau gefärbt, um die bayerischen Landesfarben darzustellen. Diese Änderung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder rückgängig gemacht.
Naila war früher ein wichtiger Standort der Textilindustrie, die heute nur noch teilweise erhalten ist. Die aufstrebenden Säulen der Wirtschaft sind seit der Wiedervereinigung der Einzelhandel und die Speditionen. Diese können dank der Osterweiterung der Europäischen Union durch die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung stabil hohe Wachstumsraten ausweisen, sie gelten als Hoffnungsträger der Nailaer Wirtschaft. Ein weiterer wirtschaftlicher Schwerpunkt der Region ist das Braugewerbe. In Naila gab es drei Brauereien: Gambrinus-Bräu Heckel&Hagen, Löwenbräu sowie Bürgerbräu Andreas Wohn. Die beiden kleineren wurden später von der größten – der Bürgerbräu – aufgekauft. Die Brauerei Wohn hatte 1928 ihren Betrieb aufgenommen. Bis zum Jahr 1939 hatte sie die Kommunbraurechte der Nailaer Bürger aufgekauft und sich dann Bürgerbräu Andreas Wohn genannt. Nach Jahrzehnten des Erfolges geriet die Bürgerbräu im Jahre 2008 in wirtschaftliche Schwierigkeiten und musste Insolvenz anmelden.
Der sich verschärfende Wettbewerb im Textilbereich, der seit den Neunziger-Jahren zu vielen Insolvenzen in der Region geführt hat, wurde relativ gut durch das wachsende Logistik- und Einzelhandelsgewerbe und die starke Maschinenbau- und Kunststoffindustrie aufgefangen.
Zu den großen Unternehmen in Naila zählen die Spedition Bischoff, die LIBA Maschinenfabrik, Ontec Automatisierungstechnik, die 2002 gegründete Firma TLS – Transport Logistik Systeme, Rehau AG – Werk Marlesreuth (Kunststoffe), Höllensprudel, Serag-Wiessner (chirurgisches Nahtmaterial) und Pazdera AG – Niederlassung Naila (Leichtmetallbau, ehemals Thierron).
Naila liegt in der Nähe der Bundesautobahn 9 (Berlin–München), Anschlussstelle 32 Naila/Selbitz. Südlich von Naila verläuft die Bundesstraße 173, die Hof im Osten mit Kronach im Westen verbindet. Weitere Landes- und Kreisstraßen verbinden Naila mit Bad Steben im Norden, Berg im Nordosten und Selbitz im Südosten.
Durch Naila führt die Bahnstrecke Hof–Bad Steben die momentan von DB Regio bedient wird.
Bis 1945 hatte diese Strecke über die Höllentalbahn eine Anbindung nach Saalfeld und Triptis in Thüringen. Durch die Zonengrenze, die etwa zwölf Kilometer nördlich von Naila verlief, wurde die Höllentalbahn 1945 unterbrochen. Die Verbindung nach Thüringen ist bis heute noch nicht wieder hergestellt.
Außerdem begann in Naila die Lokalbahn Naila–Schwarzenbach am Wald. Diese Strecke ist mittlerweile ebenfalls eingestellt.
Ab 2010 wird die Strecke Hof Hbf - Naila - Steben von der Hamburger Hochbahn AG bedient, da die Deutsche Bahn AG die Ausschreibung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft verloren hat.
Die Städte und Kommunen erhoffen sich dadurch, den Ausbau der Haltestellen auf der Strecke, insbesondere den Ausbau von höhengleichen Bahnsteigen, sodass auch mobilitätseingeschränkte Personen den öffentlichen Personennahverkehr auf Schienen benützen können.
Im Jahr 1889 wurde die Nailaer Wasserleitung errichtet. Zwanzig Jahre danach weihte die Stadt Naila ihr Elektrizitätswerk ein. Die Stromversorgung ging später an die Firmen FrankenLuk und Thüga über. Heute stellt E.ON die Stromversorgung sicher. Seit 1926 ist Naila an die Gasversorgung angeschlossen.
In Naila befinden sich folgende Schulen des gegliederten Schulsystems: Die Volksschule Frankenwald I und II ist eine Grund- und Hauptschule, während die Staatliche Realschule Naila aus der 1950 eröffneten Mittelschule hervorgegangen ist. Ende der 1960-er Jahre wurde in Naila ein Gymnasium errichtet. Diese Schule – sie führt bislang den Namen Gymnasium Naila[1] – bezog 1970 einen Neubau nahe der Lichtenberger Straße. Die allgemeine Berufsschule ist aus der 1938 neugegründeten Verbandsberufsschule hervorgegangen. Die Staatliche Fach- und Berufsfachschule für Bekleidung wurde 1949 als Staatliche Stickereifachschule gegründet. Weiter gibt es die Schule am Martinsberg, ein privates sonderpädagogisches Förderzentrum. Kinder im Vorschulalter werden in vier Kindergärten sowie dem Heilpädagogisch-Psychotherapeutischen Kinderdorf Martinsberg betreut.
Die Stadt unterhält eine eigene Volkshochschule. Seit 2001 ist die Musikschule Naila in die Volkshochschule integriert.
Zu erwähnen sind die beiden großen Märkte, der Frühlings- und der Herbstmarkt, sowie der Rupperichmarkt Ende November, die zahlreichen Naherholungsgebiete in der Region, beispielsweise das Höllental sowie am Karsamstag der Brauch des Eierwalchens (Eierrollens), der in früheren Zeiten große Bedeutung in Naila hatte (die Namensgebung mehrerer Straßen ist auf den Brauch zurückzuführen). In Naila selbst gibt es außerdem eine Minigolfbahn, das beheizte Freibad sowie den Skatepark und im Froschgrüner Park fährt in den Sommermonaten sonntags eine öffentliche Gartenbahn. Durch Naila führt außerdem der Frankenweg. Seit 1986 gibt es in Naila ein Heimatmuseum. Das Museum ist heute im Schusterhof – einer ehemaligen Schuhfabrik – untergebracht.
Die erste Kinovorstellung in Naila fand 1901 statt. Im Lommersaal wurde 1921 ein Kino eröffnet. Zehn Jahre später gab es die erste Tonfilmvorführung in Naila.
Im Jahr 1956 war der erste Fernsehempfang in Naila möglich. 1988 wurde eine Kabelfernsehanlage in Betrieb genommen.
Der frühere Nailaer Notar Axel Adrian hat im Jahr 2003 die Nailaer Demografie-Tage ins Leben gerufen. Die Veranstaltung diskutiert jährlich Probleme, die durch die rückläufige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland entstanden sind und noch entstehen werden. Sie wird von POLIS – der Vereinigung zur interdisziplinären Untersuchung von Demographie, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft e. V. organisiert. Im Jahre 2006 fanden die 3. Nailaer Demografie-Tage mit Referenten aus Wissenschaft und Politik statt.
Der in Naila ansässige Verein versteht sich als Kompetenznetz und Austauschplattform für Unternehmer und Führungskräfte in der Region und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Veranstaltungen und Unternehmensbesuchen Wissensimpulse zu vermitteln sowie Netzwerke und Kooperationen zu fördern. Dabei arbeitet man eng mit der Hochschule Hof, der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) und anderen Institutionen zusammen.
Das Sportangebot umfasst Tischtennis, Tennis, Karate, Kickboxen, Fußball, Handball, Volleyball, Kung-Fu, Motorsport, Kegeln, Sport- und Bogenschießen, Dart, Leichtathletik, Langstreckenlauf und Triathlon.
Möglichkeiten zum Skiabfahrts- und Snowboardfahren am Schlepplift bieten sich im Ortsteil Döbrastöcken. In der Umgebung von Naila befinden sich außerdem zahlreiche Skilanglaufloipen und Wanderwege.
Beim Stadion, am Nordrand Nailas gelegen, handelt es sich um ein Leichtathletikstadion mit Laufbahnen, Wurfanlagen und einem Fußballfeld. Das Spielfeld ist auf einer Seite von einem Erdwall mit Stehrängen umgeben, die Platz für circa 2000 Zuschauer bieten. Es wurde 1983 mit einem Spiel eines verstärkten FSV Naila gegen den neunmaligen deutschen Fußball-Meister 1. FC Nürnberg eingeweiht.
Das Freibad im Dreigrünbach-Grund wurde 1936 neu angelegt und inzwischen modern umgebaut.
Diese Studie wird in der Presse meist nur Naila-Studie[2] genannt und wurde 2004 in der Frankenhalle von Dr. Horst Eger, der die Studie zusammen mit den meisten praktizierenden Ärzten von Naila erstellt hat, vorgestellt. Ihr Thema ist die Untersuchung von Zusammenhängen zwischen elektromagnetischer Strahlung von Mobilfunkmasten und der Auftretenswahrscheinlichkeit von Krebs. Die Bewohner wurden anhand der Entfernung ihrer Wohnung zu einem Mobilfunkmast eingeteilt und die Krebshäufigkeit nach 10 Jahren Beobachtung hin auf besagte Korrelation untersucht. Statistisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit für einen derartigen Zusammenhang anhand der Daten der Studie bei 95 bzw. 99 % (durch Chi-Quadrat-Test ermittelt).
Die in Naila durchgeführte Studie wurde kontrovers diskutiert, wobei die Kritiker auf die Größe der Kontrollgruppe verwiesen, die zu klein sei, um andere Störfaktoren gänzlich auszuschließen und die Verfechter der Studie auf die hohe Statistische Signifikanz der gewonnenen Werte, die mindestens eine Wiederholung in größerem Maßstab nahelegen würde.
Die Stadt Naila strebt derzeit in einer Petition die Absenkung der Höchstwerte auf ein Millionstel ihres jetzigen Standes sowohl auf Landes-, Bundes- als auch auf EU-Ebene an. Argument sind dabei zum einen das Vorsorgeprinzip der Europäischen Umweltpolitik, zum anderen werden die extrem niedrigen Grenzwerte der Schweiz und des österreichischen Bundeslandes Salzburg angesprochen, mit denen trotzdem ein funktionierendes Netz betrieben werden kann. Zu erklären ist dass damit, das die Intensität von elektromagnetischer Strahlung mit steigender Entfernung vom Sender quadratisch sinkt. Wenn man also mit einem einzigen Sender ein sehr großes Gebiet abdecken will, dann hat man in unmittelbarer Entfernung zum Sender eine extrem hohe Strahlenbelastung, die weit höher ist als zum Empfang nötig wäre. Die Lösung in der Schweiz und in Österreich sind dementsprechend wesentlich mehr Sendemasten, die dafür mit deutlich niedrigerer Leistung betrieben werden.
Am 16. September 1979 flogen die Familien Strelzyk und Wetzel aus Pößneck mit einem selbstgenähten Heißluftballon nachts über die innerdeutsche Grenze und landeten nach 28 Flugminuten und 22 Kilometern (Luftlinie) in einem Feld bei Naila. An Bord befanden sich vier Erwachsene und vier Kinder. Der Original-Ballon ist im Nailaer Museum ausgestellt. 1981 wurde in den USA der Film Mit dem Wind nach Westen (engl.: Night Crossing) mit u. a. John Hurt, Sky du Mont, Beau Bridges und Klaus Löwitsch von Disney gedreht, der auf den Ereignissen basiert.
In einem Bild-Zeitungsartikel der 1980er-Jahre wurde Naila [sprich: Na-ila] Afrika zugeordnet, was zu einigen Belustigungen geführt hat.
In der Umgebung werden die Nailaer Bürger seit dem großen Brand von 1862 sowie dem gehäuften Abbrennen von Scheunen und Gebäuden neckisch Naalicher Ozünder (Nailaer Anzünder) genannt. So wurde inzwischen auch ein Ozünderweg ausgeschildert.
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."