Die Panhellenischen Spiele waren gesamtgriechische Festspiele der Antike zu Ehren der Götter. Ursprünglich waren es sportliche Wettkämpfe, im Laufe der Zeit kamen meist jedoch auch kulturelle Disziplinen hinzu.
Weil bei diesen Spielen als Siegespreise Kränze verliehen wurden, die aus verschiedenen Pflanzen geflochten waren, wurden sie auch Kranzspiele genannt.
Ursprünglich bestanden die Panhellenischen Spiele aus folgenden Spielen, die im sogenannten Periodos (Zyklus, Umlauf) zusammengefasst waren:
Ein Wettkämpfer, der in einem Zyklus in einer Sportart bei allen Spielen siegte, erhielt den Titel Periodonike.
In späterer, insbesondere hellenistischer Zeit, wurden auch kleinere regionale Spiele als Panhellenische Spiele bezeichnet. Dazu zählen:
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."