| Klassifikation nach ICD-10 | ||
|---|---|---|
| G47 | Schlafstörungen | |
| F51 | Nichtorganische Schlafstörungen | |
| ICD-10 online (WHO-Version 2006) | ||
Mit dem Begriff der Parasomnie werden Störungen des Schlafes bezeichnet, die beim Erwachen, beim partiellen Erwachen oder bei Schlafstadienwechsel auftreten, und somit den Schlafprozess unterbrechen.
Parasomnien sind Ausdruck einer Aktivierung des zentralen Nervensystems, die sich in der Regel über die Skelettmuskulatur oder das autonome Nervensystem äußern. Sie führen nicht zu Ein- oder Durchschlafstörungen.
Zu den Parasomnien zählen u.a.:
Parasomnien treten häufig bei Kindern, sehr viel seltener bei Erwachsenen auf. Nicht zur Kategorie Parasomie zählen die Ein- und Durchschlafstörungen, die sog. Insomnien.
Michael H. Wiegand (Hrsg.): Schlaf & Traum : Neurobiologie, Psychologie, Therapie. Schattauer, Stuttgart 2006, ISBN 3-7945-2386-5
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."