Die Physische Geographie (auch Physiogeographie) ist ein Teilgebiet der Geographie. Sie erfasst, beschreibt und erklärt die Erdoberfläche als System.
Der Gegenstand der Physischen Geographie ist die Erdoberfläche im Sinne der Geosphäre. Als Geosphäre ist der Komplex aus fünf Sphären zu verstehen:
Diese fünf Sphären werden durch die entsprechenden fünf Geofaktoren Klima, Wasser, Boden, Gesteine und Vegetation aufgebaut.
Die Physische Geographie gliedert sich in die jeweils einen dieser Geofaktoren näher betrachtenden Teilgebiete Klimageographie bzw. Klimatologie (Klima), Hydrogeographie (Wasser), Bodengeographie (Boden), Geomorphologie (Oberflächenformen), Biogeographie (Vegetation und Tiere) und Landschaftsökologie.
Als neueres Teilgebiet hat sich innerhalb der Physischen Geographie, aber auch als eigenständige Disziplin, die Geoökologie entwickelt. Sie versucht, die Kenntnisse aus den traditionellen Teilgebieten der Physischen Geographie wieder zusammenzuführen und damit die Geosphäre ganzheitlich zu betrachten. Damit werden also das Wirkungsgefüge von Geo- und Biofaktoren, der Stoff- und Energiehaushalt von Landschaften, die Folgen menschlicher Eingriffe sowie die Möglichkeiten verantwortlicher Landschaftsgestaltung untersucht.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."