| Schindler Aufzüge AG | |
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| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| Unternehmenssitz | Ebikon, Schweiz |
| Mitarbeiter | ca. 43'200 (2007)[1] |
| Umsatz | 8.75 Mrd CHF (2007)[1] |
| Branche | Maschinenbau |
| Produkte | |
| Website | www.schindler.ch |
Die Schindler Aufzüge AG mit Hauptsitz in Ebikon im Schweizer Kanton Luzern ist ein im Bau und Unterhalt von Aufzügen und Fahrtreppen international tätiges Unternehmen.
Die Tochtergesellschaft der Hergiswiler Schindler Holding bestimmt massgeblich das operative Geschäft des Konzernbereichs «Aufzüge & Fahrtreppen». Schindler ist nach der Otis Elevator Company der weltweit zweitgrösste Hersteller von Aufzugsanlagen und grösster Hersteller von Fahrtreppen und Fahrsteigen.
Im Kerngeschäft «Aufzüge & Fahrtreppen» wurden 2007 weltweit in über 130 Ländern rund 43'200 Mitarbeiter beschäftigt und 8.75 Milliarden Schweizer Franken umgesetzt.
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Das Unternehmen wurde 1874 durch Robert Schindler in Luzern gegründet und 1889 begann die Aufzugsfabrikation. Bereits 1906 wurde in Berlin die erste Niederlassung im Ausland errichtet und 1937 folgte in Brasilien die erste überseeische Betriebsstätte.
Im Februar 2007 verhängte die EU-Kommission eine Rekordkartellstrafe gegen Schindler und vier weitere Aufzugkonzerne. Die Kommission stellte fest, dass zwischen 1995 und 2004 Aufträge untereinander aufgeteilt wurden, damit jedes der Unternehmen seine Marktanteile halten konnte. Schindler hat am 21. Februar umgehend die Anfechtung der Busse angekündigt.
Siehe Artikel: Aufzugs- und Fahrtreppenkartell
1979 begann Schindler mit dem Bau von Hochleistungsanlagen, z. B. wurde im Fernmeldeturm Nürnberg bei einer Förderhöhe von 193 Metern der mit 6,3 Metern pro Sekunde installiert. 1988 installierte Schindler in Europas höchstem Bürogebäude, dem Messeturm in Frankfurt am Main, 24 Hochleistungsaufzüge und 4 Fahrtreppen.
Der Hammetschwand-Lift auf dem Bürgenstock bei Luzern, Europas höchster freistehender Aufzug, wird technisch von Schindler betreut und wurde 1990 generalsaniert.
Die heutige «Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH» wurde als erste Auslandstochter des Schweizer Unternehmens 1906 unter dem Namen «Spezialfabrik für elektrische Aufzüge mit automatischer Druckknopfsteuerung» ins Berliner Handelsregister eingetragen. Um auch in Westdeutschland in der Nähe der Kunden zu sein, wurden 1953 Stützpunkte in Neuss, Hamburg, Frankfurt und Würzburg gegründet. 1977 stieg das Unternehmen in Deutschland in den Markt für Fahrtreppen und Fahrsteige ein.
In den 1990er Jahren setzte Schindler in Deutschland die Strategie der Zukäufe fort, die bereits in den 1980ern begonnen wurde, und erschloss den Osten Deutschlands. Auch im Westen kamen neue Unternehmen hinzu. Durch die Übernahme von Haushahn mit Sitz in Stuttgart am 17. Dezember 1998, dem damals fünftgrössten deutschen Aufzugsunternehmen, stieg Schindler zum Marktführer in Deutschland auf und hält diese Stellung bis heute.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."