| Sude | |
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Sude bei Bandekow |
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| Daten | |
| Lage | Westmecklenburg, Amt Neuhaus |
| Länge | 85 km |
| Quelle | südöstlich von Renzow 53° 36′ 31″ N, 11° 10′ 57″ O |
| Quellhöhe | 49 m |
| Mündung | bei Boizenburg in die ElbeKoordinaten: 53° 22′ 17″ N, 10° 41′ 31″ O 53° 22′ 17″ N, 10° 41′ 31″ O |
| Mündungshöhe | 5,3 m ü. NN |
| Flusssystem | Elbe |
| Einzugsgebiet | 2507 km² |
| Abflussmenge |
MQ: 14 m³/s |
| Rechte Nebenflüsse | Boize, Schaale, Strom, Schmaar, Kleine Sude |
| Linke Nebenflüsse | Krainke, Rögnitz, Lake, Strohkirchener Bach, Kraaker Mühlenbach, Schwarzer Graben, Lehmkuhlener Bach |
| Kleinstädte | Hagenow, Boizenburg |
Die Sude ist ein 85 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Elbe in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.
Inhaltsverzeichnis |
Die Sude entspringt in einem Wald nahe dem Schwarzen Moor zwischen Renzow und Groß Welzin, um von dort nach Osten hin den Dümmer See zu durchqueren. Anschließend fließt ihr Wasser in südlicher Richtung ab und dabei östlich an Hagenow vorbei. Danach verläuft der Fluss in einem recht langgestreckten Rechtsbogen nach Westen, durchquert die niedersächsische Gemeinde Amt Neuhaus und mündet westlich von Boizenburg/Elbe an Elbflusskilometer 559,52 in die Elbe, die in diesem Bereich Grenzfluss zu Niedersachsen ist.
Von 1842 an mündete die Sude nach Verlängerung bei Kilometer 557 bei Gothmann in die Elbe. Der Verlauf wurde etwa 1983 in den Boizenburger Hafen verlegt, so dass die Boize zum Nebenfluss der Sude wurde.[1]
Das Quellgebiet der Sude liegt auf der Nordsee-Ostsee-Wasserscheide. Während die Sude in südwestlicher Richtung über die Elbe in die Nordsee entwässert, erreicht das Wasser der Stepenitz, die nur wenige Kilometer weiter nordöstlich entspringt und in nordwestliche Richtung fließt, über die Trave die Ostsee.
Die Sude hat einen sehr guten Fischbestand, vor allem der Hecht ist sehr häufig anzutreffen, wächst aber durch hohe Befischung nicht zu stattlichen Größen heran. Außerdem kommen alle Weißfischarten vor, sogar die Barbe wurde wieder erfolgreich angesiedelt. Zudem gibt es Biber und Wasserratten und um die Sude herum eine intakte Tierwelt mit diversen Wildtieren.
Die Sude wird touristisch beispielsweise durch Wasserwandern erschlossen.
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."