Umweltbildung ist ein in den 1970er Jahren aufgekommener Bildungsansatz, der einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen vermitteln soll. Wesentlich beteiligt waren die Umweltbewegungen dieser Zeit und sind bis heute die daraus entstandenen Organisationen und Institutionen.
Die bundesweit etwa 4.600 stationären Umweltbildungeinrichtungen[1] werden ergänzt durch rund 20 Umweltmobile. Der Dachverband der Umweltbildungseinrichtungen in Deutschland ist die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU).
Unter dem Dach der am 1. Januar 2005 begonnenen UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" zeichnet sich eine gemeinsame Basis mit dem Ansatz "Globales Lernen" ab. Dort sollen Erziehungs- und Bildungsansätze gefördert werden, die sich am Leitgedanken der nachhaltigen Entwicklung orientieren.
Einige Pädagogen sprechen von einer relativen Erfolglosigkeit der herkömmlichen Umweltbildung und schlagen reformpädagogische und andere Ansätze vor.[2] Insbesondere erlebnispädagogische Ansätze sind im Kapitel Natur- und Umweltpädagogik beschrieben (siehe auch informelles Lernen).
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."