| Wappen | Karte |
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| Basisdaten | |
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| Verwaltungssitz: | Würzburg |
| Fläche: | 8531 km² |
| Einwohner: | 1.337.876 (31. Dezember 2006) |
| Bevölkerungsdichte: | 157 Einwohner je km² |
| Bezirk/Regierungsbezirk | |
| Webpräsenz: | Bezirk: www.bezirk-unterfranken.de Regierung: regierung.unterfranken.bayern.de |
Unterfranken ist in Bayern sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk.
Die Bezirke sind in Bayern Selbstverwaltungskörperschaften, zu denen sich mehrere Kreise zusammengeschlossen haben. Die Kreise eines Bezirks gehören jeweils zu einem gleichnamigen Regierungsbezirk, dem Zuständigkeitsgebiet der Bezirksregierung (oft nur kurz Regierung) als staatlicher Mittelbehörde. Anders als bei den Landratsämtern, die gleichzeitig staatliche und kommunale Behörde sind ("Janusköpfigkeit"), existieren hierfür in Bayern mit den Bezirksverwaltungen und den Regierungen getrennte Behörden.
Unterfranken liegt im Nordwesten des Freistaates und grenzt im Süden und Westen an die Bundesländer Baden-Württemberg bzw. Hessen, im Norden an den Freistaat Thüringen und im Osten an die bayerischen Regierungsbezirke Oberfranken und Mittelfranken.
Der Main durchfließt Unterfranken, weshalb die Region besonders bei den Einheimischen als Mainfranken bezeichnet wird.
Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Regierungssitz des Regierungsbezirks ist Würzburg.
Inhaltsverzeichnis |
Der Regierungsbezirk Unterfranken umfasst drei kreisfreie Städte und neun Landkreise:
Anmerkungen:
Die folgende Gliederung in kreisfreie Städte und Landkreise galt bis zum 30. Juni 1972:
Anmerkung: Bis nach dem Zweiten Weltkrieg hieß der Regierungsbezirk Mainfranken.
Die Arbeitslosen-Quote in Unterfranken betrug im Mai 2007 5,0 Prozent.
Die wirtschaftlichen Schwerpunkte Unterfrankens liegen in Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt so wie den größeren Mittelzentren am Main entlang (z.B. Miltenberg, Lohr am Main).
Laut dem europäischen Statistikamt erreicht Unterfranken ein BIP pro Kopf von 117,3 des europäischen Durchschnittes.
Mit dem Übergang unterfränkischer Gebiete, insbesondere des Großherzogtums Würzburg an das neue Königreich Bayern mit dem Wiener Kongress entstand der "Untermainkreis" mit Würzburg als Hauptstadt. Seit dem 1. Januar 1838 trug der Bezirk den Namen "Unterfranken und Aschaffenburg", in Anlehnung an das Herzogtum Franken, in dessen ehemaligem Ostteil (ausgenommen Aschaffenburg und Umgebung liegt im ehemaligen Westteil) er liegt.
Amtlich wurde der Begriff "Mainfranken" durch Verordnung der bayerischen Staatsregierung vom 20. Mai 1938 (GVBl. 1938, 199) eingeführt und löste mit Wirkung vom 1. Juni 1938 die bisherige Bezeichnung "Unterfranken und Aschaffenburg" ab. Nach Ende des Dritten Reiches wurde der Name am 15. Juli 1946 erneut geändert und der Regierungsbezirk "Unterfranken" (ohne den Zusatz Aschaffenburg) genannt.
1945 fiel Ostheim vor der Rhön an Unterfranken.
Unter rotem Schildhaupt, darin drei silberne Spitzen, gespalten von Blau und Rot; vorne eine schräggelegte, von Silber und Rot gevierte und zweimal gekerbte Standarte an goldener Lanze, hinten ein sechsspeichiges silbernes Rad.
Das Wappen geht auf einen Entwurf von Prof. Otto Hupp von 1906 zurück und entspricht diesem vollständig. Es wurde jedoch damals nicht verwendet. Die Bezirke Bayerns nahmen ihre Wappen erst in den Jahren 1957 bis 1965 an. Das Wappen des Bezirks Unterfranken wurde erst 1961 angenommen. Es gibt die wichtigsten Herrschaftsverhältnisse in diesem Bezirk wieder, Der bekannte „Fränkische Rechen“ stammt aus dem Wappen des Domkapitels und Hochstifts Würzburg und ist heute auch Symbol für ganz Franken. Die von Silber und Rot gevierte Standarte steht für das Herzogtum Ostfranken. Sie ist auch im Wappen der Stadt Würzburg enthalten. Das silberne Rad steht für den Kurstaat und das Erzstift Mainz. Beide hatten im Untermaingebiet bis 1803, als das alte Reich zu Ende ging, erheblichen Einfluss
| Wahl | CSU | SPD | FW | Grüne | FDP | Die Linke | REP | NPD | GDP¹ | BP | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008 | 10 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 21 | ||||
| 2003 | 13 | 4 | 2 | 1 | 20 | ||||||
| 1998 | 13 | 7 | 1 | 1 | 1 | 23 | |||||
| 1994 | 13 | 7 | 2 | 1 | 23 | ||||||
| 1990 | 14 | 6 | 1 | 1 | 1 | 23 | |||||
| 1986 | 15 | 7 | 1 | 23 | |||||||
| 1982 | 15 | 7 | 1 | 23 | |||||||
| 1978 | 15 | 7 | 1 | 23 | |||||||
| 1974 | 15 | 7 | 1 | 23 | |||||||
| 1970 | 15 | 8 | 1 | 24 | |||||||
| 1966 | 14 | 8 | 1 | 1 | 24 | ||||||
| 1962 | 13 | 8 | 1 | 1 | 23 | ||||||
| 1958 | 14 | 6 | 1 | 2 | 23 | ||||||
| 1954 | 12 | 6 | 2 | 2 | 1 | 23 |
¹ 1954 und 1958 GB/BHE
Im aktuellen Bezirkstag (2003-2008) bilden Freie Wähler und Grüne eine Ausschussgemeinschaft.
Bezirkstagspräsident ist seit dem 30. Januar 2007 Erwin Dotzel (CSU). Er wurde Nachfolger des am 2. Dezember 2006 verstorbenen Albrecht Graf von Ingelheim (CSU). Stellvertretender Bezirkstagspräsident ist Peter Heusinger (CSU).
Der Bezirk Unterfranken pflegt eine Partnerschaft mit dem Departement Calvados in der Normandie in Frankreich. Zahlreiche unterfränkische Gemeinden sind Partnerschaften mit Gemeinden aus dem Departement Calvados eingegangen. Mehr Informationen unter [1]
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Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."